SUPERVISION, COACHING, Mediation UND LOGOPÄDIE

ANDREA RECKERS    OLDENBURG

Meine Arbeitsweise

Höchste Wertschätzung für meine Klienten, Präsenz und eine ergebnisoffene Prozessbegleitung sind die Basis meiner Arbeit, und es macht mir viel Freude, Sie auf Ihrem ganz individuellen Weg zu begleiten. Immer wieder neu bin ich neugierig auf die Vielschichtigkeit meines Gegenübers und darauf, welche eigene Lösung oder Neuausrichtung sich jeweils entwickelt.  


Methodisch bin ich systemisch ausgerichtet, d.h. ressourcen- und lösungsorientiert, mit dem Ziel, durch veränderte Perspektiven neue Lösungswege zu entwickeln. Entsprechend Ihres Arbeitsauftrages biete ich Ihnen einen klaren Rahmen, in dem sich Ihr individueller Prozess entfalten kann. Meine Qualifikation als Organisationsberaterin erweist sich hierbei als wertvolle Unterstützung, denn sie hilft, Zusammenhänge auch in größeren Kontexten sehr deutlich zu erfassen.

Der systemische Ansatz

Systemische Beratung findet mit einer Vielzahl von Methoden in verschiedensten Bereichen Anwendung.

Entwickelt wurde dieses bewährte Verfahren im Rahmen der Familientherapie. Mittlerweile wird es auch in organisatorischen Kontexten, wie z.B. Supervision oder berufliches Coaching, eingesetzt.

 

Die Grundidee von systemischer Beratung ist es, das System auf wertschätzende Weise in Bewegung zu bringen, damit es sich neu koordinieren kann. Schon kleinste Veränderungen können zu effektiver Weiterbewegung führen. Jedoch werden diese Veränderungen nicht von außen bestimmt, sondern entstehen durch die beteiligten Personen und das System selbst.

Zu den systemischen Prinzipien gehört es u.a. dass jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit wertvoll ist. Auch gibt es kein "richtiges" oder "falsches" Verhalten. Jedes Verhalten hat innerhalb seines Systems seine Sinnhaftigkeit, und in jedem Problem steckt zugleich eine Lösung. Der systemische Blick richtet sich auf die zwischenmenschlichen Beziehungen; auf das, was zwischen den Beteiligten passiert, und auf deren Umgang miteinander.

 

Eine bestimmte Perspektive wird hierbei nicht nur von denjenigen eingenommen, die das Problem wahrnehmen, sondern auch aus dem weiteren sozialen Feld, in dem sich die Person befindet. Dabei wird bei einem problemerzeugenden Verhalten nicht nur auf dieses Verhalten geschaut, sondern eher in sich gegenseitig bedingenden Kreisläufen gedacht. (Das Tun den Einen ist das Tun des Anderen. / H. Stierlin)

 

Symptome werden als Lösungsversuche der Beteiligten vor dem Hintergrund ihrer erlernten und aktuell gelebten Beziehungsmuster gesehen. Der systemische Ansatz ermöglicht es, diese Muster durch Wechsel der Perspektive deutlich werden zu lassen, vorhandene Ressourcen zu aktivieren und die Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

 

- Lebenslied -              

Alles ist wie der Ozean,

alles fließt und berührt sich. 

An der einen Stelle rührst du es an

und am anderen Ende der Welt 

wird´s gespürt und hallt es wieder.

                                F. M. Dostojewski

Kontakt

Andrea Reckers • Telefon: 0441- 248 9480 • Mail: info@oldenburg-supervision.de